Öffnungszeiten des Sekretariats während der Sommerferien


Bitte beachten Sie die folgenden Zeiträume:

  • 02.07. & 03.07.2026: Geschlossen
  • 06.07. – 10.07.2026: Geöffnet von 09:00 – 12:00 Uhr
  • 13.07. – 31.07.2026: Geschlossen
  • 03.08. – 11.08.2026: Geöffnet von 09:00 – 12:00 Uhr
  • 12.08.2026: Geschlossen

Hinweis: Ab dem ersten Schultag gelten wieder die regulären Öffnungszeiten.
Wir wünschen allen erholsame Sommerferien!

Info zu BFS dual

Logo BFS dual

Kultusministerium informiert: Änderungen in der BFS dual

– Wichtige Information zum Bildungsgang BFS dual –

Das Kultusministerium hat entschieden, den Bildungsgang BFS dual zu verändern.

Die wichtigste Neuerung betrifft die Schulstruktur:

  • Die Fachoberschule Klasse 11 wird weiterhin als eigenständige Schulform geführt. Interessierte, die die Fachoberschule besuchen wollen, benötigen ab Schuljahresbeginn einen Platz für ein Jahrespraktikum. Der Praktikumsvertrag kann hier heruntergeladen werden. Die Anmeldungen für den Besuch der FOS Klasse 11 erfolgt über schüler – online (die Anmeldung für die Klasse 11 erfolgt aus organisatorischen Gründen weiterhin als BFS dual).
  • Die BFS dual mit einer Orientierungsphase und Praktikum (im zweiten Halbjahr) bleibt bestehen, einen F-Strang wird es jedoch nicht geben. Die Anmeldeunterlagen für das zweiwöchige Orientierungspraktikum finden Sie hier. Im zweiten Halbjahr findet jeweils dienstags ein Betriebspraktikum statt. Die Unterlagen dazu finden Sie hier.

Nutzen Sie für die Anmeldung weiterhin die Plattform Schüler Online. Eine erneute Anmeldung ist nicht notwendig.

Im Beratungsgespräch werden weitere Einzelheiten und Entscheidungsmöglichkeiten (Wahl zwischen Fachoberschule Klasse 11 und BFS dual) erläutert.

Sobald alle relevanten Informationen vom Kultusministerium vorliegen, werden wir an dieser Stelle umgehend darüber informieren.

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Hamburg Calling – Ein Reisebericht der WSL 23

von D. Siegel & A. Flüthmann (Fotos WSL23)

Moin aus mittlerweile wieder Melle!

Für uns als Abschlussklasse WSL23 (Kaufleute für Spedition und Logistikdienstleistung) ging es kürzlich auf eine zweitätige Studienfahrt nach Hamburg. Ein besonderes Erlebnis zum Ende unserer Berufsausbildung!

Am Donnerstagmorgen starteten wir aus Osnabrück mit der Bahn Richtung Norden. In Hamburg angekommen, bezogen wir zunächst unser Hostel „Superbude“ in St. Georg, bevor es direkt in die Praxis ging. Am Helmut-Schmidt-Flughafen konnten wir bei einer geführten Vorfeldrundfahrt Flugzeuge aus nächster Nähe erleben – vom kleinen Flieger bis hin zur Regierungsmaschine unserer Bundesrepublik. Ein beeindruckender Einblick in die Welt der Luftfahrtlogistik.

Danach wechselten wir von der physischen in die digitale Logistik: Bei Google führte uns nach einem einführenden Kurzvortrag Dr. Alexander Ellert durch die modernen und kreativ gestalteten Büroräume des Hamburger Headquarters.

Am Abend ließen wir den Tag bei einem gemeinsamen Abendessen im Hamburger Schanzenviertel im Restaurant „Bullerei“ ausklingen. Anschließend nutzten wir die freie Zeit, um Hamburg bei Nacht zu erleben – ob auf der Reeperbahn oder in gemütlicher Runde in der Karaoke-Bar.

Der Freitag begann entspannt mit einem Frühstück, bevor es zu den Landungsbrücken ging. Nach etwas Freizeit folgte ein weiteres Highlight: die Hafenrundfahrt. Mitten im Containerhafen konnten wir riesige Containerschiffe, moderne Terminals und die Abläufe der globalen Logistik live erleben, genau das, was wir sonst nur aus dem Unterricht kennen.

Fazit: Zwei abwechslungsreiche Tage, die gezeigt haben, wie spannend und vielseitig die Logistikbranche ist. Ein großes Dankeschön an unsere Begleiter Marek Metz und Christian Sieve für die Organisation.

Niedersachsen stärkt digitale Grundbildung – 12 Schulen als Zentren für Digitale Kompetenzentwicklung ausgezeichnet

von M. Schöning

Mit der Auszeichnung von zwölf Schulen als Zentren für Digitale Kompetenzentwicklung (ZDiK) setzte die DLGI (Dienstleistungsgesellschaft für Informatik) am 11. Mai 2026 in Niedersachsen ein klares Zeichen für die Verankerung digitaler Grundbildung im Schulbereich. Die feierliche Veranstaltung fand am DIAKOVERE Berufsbildungswerk Hannover mit der Förderschule Mira Lobe statt, die selbst zu den ausgezeichneten Einrichtungen gehört.

Als Träger des ICDL (International Certification of Digital Literacy), einem international anerkannten Zertifikatssystem für digitale Kompetenzen, schafft die DLGI die Grundlage dafür, digitale Fähigkeiten strukturiert zu vermitteln und vergleichbar nachzuweisen. Die ZDiK-Auszeichnung wird ausschließlich an akkreditierte ICDL-Prüfungszentren vergeben und würdigt Schulen, die digitale Bildung systematisch und praxisnah in ihren Unterricht integrieren.

Die Auszeichnung erfolgte unter Beteiligung des Niedersächsischen Kultusministeriums. Die Urkunden wurden gemeinsam von Dr. Dag Danzglock (Niedersächsisches Kultusministerium, Abteilungsleiter 5: Frühkindliche Bildung, Inklusion, Digitalisierung) und Thomas Michel, Geschäftsführer der DLGI/Director ICDL Germany, überreicht. Auch die BBS Melle erhielt diese Auszeichnung – Christian Schröder nahm diese im Rahmen der feierlichen Veranstaltung entgegen.

Quelle: www.dlgi.de (in angepasster Form)

Zusatzqualifikation „REFA-Grundausbildung“

Die angehenden Techniker der Fachschule Holztechnik und der Fachschule Metallbautechnik haben erfolgreich die Zusatzqualifikation „REFA-Grundausbildung“ absolviert. Analyse und Gestaltung von Prozessen, Ermittlung und Anwendung von Prozessdaten, das Erkennen und Vermeiden von Verschwendung sind als wichtige Kompetenzen für ihre berufliche Tätigkeit in Theorie und Praxis erworben.

Mehr als 100 Ausbildungsberufe zum Anfassen

B.O.P. in Melle brachte 750 Jugendliche mit Unternehmen zusammen

„Bei unserer erfolgreichsten Veranstaltung bringen wir Schülerinnen und Schüler frühzeitig mit Unternehmen aus der Region zusammen. Aus diesem Erstkontakt kann sich die Idee für einen möglichen Beruf in einem Praktikum konkretisieren. Und manchmal resultiert daraus dann sogar ein Ausbildungsvertrag“, betonte MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers die Vorteile des Berufsorientierungsparcours B.O.P. Zum 12. Mal waren die Berufsbildenden Schulen (BBS) in Melle Gastgeber für 750 Schülerinnen und Schüler der 8. und 9. Klassen aller weiterführenden Schulen aus Melle und dem benachbarten Bissendorf. 52 Unternehmen aus der Region hatten in der BBS kleine Info-Stände aufgebaut, an denen sie ihre mehr als 100 Ausbildungsberufe präsentierten.

Über das Interesse der Unternehmen und angehenden Azubis freuten sich (v.li.): Bissendorfs Bürgermeister Guido Halfter, Melles Bürgermeisterin Jutta Dettmann, Florian Weßling, Wirtschaftsförderung Melle, Anja Stolte, stellvertretende Schulleiterin BBS Melle, Kerstin Hüls, Servicestelle Schule-Wirtschaft MaßArbeit, MaßArbeit-Vorstand Lars Hellmers, und Fabian Niemüller, Fachdienst Schulen der Gemeinde Bissendorf .
Foto: Uwe Lewandowski / MaßArbeit
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„Getting to know the danish Education-System“ mit Erasmus+ in Aalborg, Dänemark

von D. Voss

Mit insgesamt neun Lehrkräften, davon sieben aus Stadt- und Landkreis Osnabrück, sowie zwei slowakischen Kolleginnen durfte vom ersten bis zum sechsten März 2026 das dänische Bildungssystem kennengelernt werden.

Im Rahmen des Programms erhielten die Teilnehmenden spannende Einblicke in das Leben und Lernen in Aalborg. Neben der Erkundung der schönen Stadt Aalborg im Norden Dänemarks und gemeinsamen Teamaktivitäten standen vor allem das dänische Bildungssystem und innovative Unterrichtsmethoden im Fokus.

Besuche an verschiedenen Berufsbildungseinrichtungen wie EUC- und SOSU Nord ermöglichten einen praxisnahen Eindruck von der beruflichen Ausbildung in Dänemark. Inhaltlich ergänzt wurde das Programm durch die Besichtigung verschiedener Praxiseinrichtungen– von frühkindlicher Förderung und Entwicklung in Kindergärten, über Einblicke in das Ausbildungsangebot im Bereich Pflege und Gesundheit, sowie Bildungseinrichtungen und Betriebe mit technischem Schwerpunkt. Dadurch war es uns möglich, Kontakte zu anderen Schulen und Einrichtungen herzustellen, um interessierten Schüler*innen ein Auslandspraktikum zu ermöglichen.

Insgesamt bot die Woche eine abwechslungsreiche Mischung aus fachlichem Austausch, praktischen Erfahrungen und kulturellen Eindrücken.